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Ningbo – Metamorphosis

 

Am Beispiel von Ningbo, einer mittleren chinesischen Großstadt mit starken Wachstumstendenzen, zeigte die Ausstellung Strategien zur Entwicklung von Städtebau und Stadtkultur. Ningbo liegt am Rande des Yangtze-Delta und war schon historisch ein wichtiger Handelsplatz. Die gewaltige Wirtschaftsentwicklung mündete in den neunziger Jahren in eine radikale Stadtzerstörung. Durch den Verlust wachgerüttelt, versuchen Planer und Architekten neue Konzepte für eine nachhaltige Entwicklung zu etablieren. In der Ausstellung wurden neben der Stadtentwicklung auch Projekte verschiedener Architekten vorgestellt:

* MADA s.p.a.m. * Cui Kai * Frederic Rolland * Wang Shu, amateur architecture studio.

 

Katalog: Eduard Kögel, Bu Bing (Eds.): Ningbo – Metamorphosis of a Chinese City. Berlin: Aedes 2003, (dt/ eng).

 

Die Ausstellung legt ihren Schwerpunkt weniger auf die umfassende Darstellung einzelner jüngst realiserter Projekte (…) als auf übergreifende Leitgedanken der gegenwärtigen Planung. Sie entwerfen das Bild einer Stadt, in der sich offensichtlich ein starkes Bewusstsein dafür ausbildet, was Architektur zur nachhaltigen Entwicklung beitragen kann. Claudia Schwartz in Neue Zürcher Zeitung, 16.10.2003.

 

Für den “alltäglichen Wahnsinn” des Stadtumbaus in China ist Ningbo typischer als Peking und Schanghai, (…). Ulf Meyer in Tagesspiegel, 6.9.2003.

 

Die vor 18 Jahren ins Leben gerufene Städtepartnerschaft zwischen Aachen und Ningbo ist eine der ersten Partnerschaften. (…). In der Ausstellung “Ningbo – Metamorphose einer chinesischen Metropole” können sich die Aachener jetzt ein Bild von dieser enormen Wandlung machen. Ina Armbruster in Aachener Nachrichten, 4.3.2004.

 

Die Ausstellung wurde von Eduard Kögel und Bu Bing kuratiert und in Berlin und Aachen gezeigt.

 

Category

Ausstellung / Exhibitions, Publikationen / Publications

Tags
Ningbo, Stadtentwicklung