arch+ 243

Arch+ contested modernities

Gastredaktion, Sally Below, Moritz Henning, Christian Hiller, Eduard Kögel; Arch+ 243

Contested Modernities – Postkoloniale Architektur und Identitätskonstruktion in Südostasien,

Sally Below, Moritz Henning, Christian Hiller, Eduard Kögel; Vom Begegnen mit und Streiten über die Architekturmodernen in Südostasien (S. 8–11)
Eduard Kögel; „Poelzigs Enkel“ – Julius Posener und C.W. Voltz in Kuala Lumpur (1956–1961), (S. 16–23)
Eduard Kögel; Entwicklungshilfe und sozialistische Solidarität – Das Engagement der BRD und DDR in Südostasien, (S. 24–27)
Eduard Kögel; Ein Mausoleum für Aung San in Yangon (S. 144–147)
Tay Kheng Soon, Eduard Kögel, Ho Puay-Peng; Architektur spielt keine Rolle (Interview), (S. 196–201)
Ute Meta Bauer, Moritz Henning, Christian Hiller, Eduard Kögel; Südostasien als „geokulturelles Problem“ (Interview), (S. 214–219)
Farid Rakun, Christian Hiller, Eduard Kögel, Mirko Gatti; ruangrupa, Totaler Fußball und das Projekt der Moderne,(Interview), (S. 223–238)
The Songyang Story

Book Songyang Story

THE SONGYANG STORY

Architectural Acupuncture as Driver for Rural Revitalisation in China. Projects by Xu Tiantian, DnA_Beijing

Architectural acupuncture works: how architect Xu Tiantian’s interventions change communal life in rural China and what lessons can be learned from them

Edited by Kristin Feireiss and Hans-Jürgen Commerell. With essays by Eduard Kögel, Saskia Sassen, Remy Sietchiping, Martino Stierli, Wang Jun and Xu Tiantian

1st edition, 2020, Text in English, Hardcover, 272 pages, 139 color and 72 b/w illustrations and plans, 29.5 x 29.5 cm

ISBN 978-3-03860-186-9

arrival cities

Arrival Cities

Eduard Kögel: Austro-Hungarian Architect Networks in Tianjin and Shanghai (1918–1952)

Arrival Cities

Migrating Artists and New Metropolitan Topographies in the 20th Century

Edited by Burcu Dogramaci, Mareike Hetschold, Laura Karp Lugo, Rachel Lee, and Helene Roth

Rudolf Hamburger

Architekt im Widerstand

Eduard Kögel, Architekt im Widerstand Rudolf Hamburger im Netzwerk der Geheimdienste € 28.00

 

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Der Architekt Rudolf Hamburger (1903 – 1980), ein ­Schüler Hans Poelzigs, brachte in den Dreißigerjahren die Ideen des Neuen Bauens von Berlin nach ­Shanghai, wo er bemerkenswerte Bauten realisierte. Aufgrund der Bedrohung im national­sozialistischen Deutschland ließ er sich durch seine Ehefrau ­Ursula (die in der DDR unter dem Namen Ruth Werner als Schrift­stellerin reüssierte) für den sowjetischen Geheimdienst der Roten Armee (GRU) anwerben. Hamburger geriet in die Spionage-Netzwerke der Chinesen, Briten, Amerikaner und Sowjets und wurde in sowjetischen Arbeits­lagern gequält.


1955 durfte er aus dem Gulag in die DDR zurück­kehren, wo er wenige Jahre als Architekt in ­­Dresden und in ­Hoyerswerda wirken konnte und die Stasi auf ihn aufmerksam wurde. Seine Freundschaften u.  a. mit Richard­ ­Paulick, Martha Dodd, Brigitte Reimann hinterließen Spuren, die wichtige Aspekte der politischen und kulturellen Entwicklungen des 20. Jahrhunderts beleuchten. Am Schicksal Rudolf Hamburgers zeigt sich die absurde Logik geheimdienstlicher Tätigkeiten – sein Weg illustriert eindrücklich ein wechselvolles Leben zwischen Anpassung und Widerstand.


210 x 230 mm
336 Seiten

170 Abbildungen
Softcover

ISBN 978-3-86922-761-0

 

Richard Paulick

Richard Paulick, das Buch

Thomas Flierl (Hg.)

Bauhaus – Shanghai – Stalinallee – Ha-Neu

Der Lebensweg des Architekten Richard Paulick 1903–1979

Gegenstand und Raum, Neue Folge [1]

264 Seiten, 200 Abb., 220 x 280 mm, Klappenbroschur. durchgängig vierfarbig. mit zahlr. Abb., teils farbige Abbildungen
Juni 2020